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Unser Team besteht aus qualifizierten und erfahrenen Fachkräften aus dem sozialen Bereich, die zum Teil schon seit vielen Jahren diverse Veranstaltungen erfolgreich leiten und betreuen.

Eliz Polat

Studentin
Eliz Polat
  • Eliz Polat

    Mein Name ist Eliz Polat, ich bevorzuge es aber sehr, wenn man mich nur mit Eli anspricht.
    Ich bin am 07.11.1998 in Frankfurt am Main geboren und aufgewachsen.
    Zurzeit wohne wieder in Frankfurt. Ich arbeite seit drei Jahren für den Internationalen Bund
    in Erweiterten schulischen Betreuungen. Gerade leite ich wieder eine Hortgruppe, während
    ich nebenbei (seit Winter 2019) Soziale Arbeit an der Frankfurt University of Applied Sciences studiere.
    Das erste Mal aufmerksam auf den Verein wurde ich durch meinen lieben Kommilitonen
    Marc Zeller. Er war damals auf der Suche nach „Springern“ für das Jugendcamp 2020. Meine
    erste Veranstaltung war daher das Vortreffen für das Camp. Leider kam dann mit Corona viel zusammen, sodass ich keine weitere Veranstaltung besuchen konnte. Beim Jahrestreffen 2021 fand ich wieder Zeit und es packte mich die Motivation, endlich auch mal eine „richtige“ Veranstaltung mitzumachen mit diesem großartigen Team zusammenzuarbeiten und die Betroffenen und ihre Familie kennenzulernen. Im Februar 2022 begann ich beim Jugendtreff Online mit anzupacken und freu mich riesig.


    Außerhalb von Arbeit und Uni bin ich gerne mit meiner Familie und meinen Freunden
    zusammen. Ich gehe gerne spazieren, Kaffee trinken, essen oder auch tanzen, wenn möglich. Doch genauso gerne verbringe ich Zeit mit mir allein, in welcher ich meiner kreativen Ader nachgehe, Hörbücher und Podcast höre, meditiere und Yoga mache oder auch einfach nur im Wohnzimmer hocke und eine Serie nach der anderen mir anschaue.

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Melina Roeder

Studentin
Melina Roeder
  • Melina Roeder

    Ich bin Melina und wurde 1993 im schönen Bayern geboren. Nach meinem Soziologie-Bachelor in Frankfurt trieb es mich für den Masterstudiengang Internationale Kriminologie
    weiter nach Hamburg. Dort beschäftige ich mich mit Themen wie Antidiskriminierungssowie
    Antirassismusarbeit.
    Ich arbeite mit Kindern und Jugendlichen, die Fluchterfahrungen erlebten und forsche an der
    Uni Hamburg zu Themen wie Sicherheit, Klimawandel und Klimaungerechtigkeit.
    Bei „Wir sind 22Q e.V“ bin ich seit Ende 2021 aktiv im Jugendtreff und freue mich auf alle
    weiteren Veranstaltungen, an denen ich (hoffentlich auch in Präsenz) mitwirken kann! Ich bin
    sehr dankbar, so herzlich vom 22Q-Team und den Jugendlichen aufgenommen zu werden.
    In meiner freien Zeit zeichne, lese, fotografiere ich gerne und finde durch Yoga einen
    schönen Ausgleich im Alltag.

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Mira Brummer

Studentin
Mira Brummer
  • Mira Brummer

    Mein Name ist Mira Brummer, geboren wurde ich im wunderbaren Sommermonat August. Zurzeit wohne und studiere ich in Halle an der Saale.

    Ich bin für das Lehramt an Förderschulen an der Martin-Luther – Universität Halle eingeschrieben und befinde mich in der Endphase dieses sehr vielfältigen und spannenden Studiums. Die Schwerpunkte in meinem Studium sind die Pädagogik bei Lern – und Sprachbeeinträchtigungen. Seit dem Beginn des Studiums interessiere ich mich für alternative Schulkonzepte, dazu zählt insbesondere die demokratische Bildung. Neben meinem Studium bin ich ehrenamtlich in der politischen Bildung aktiv. Diese Tätigkeit umfasst vor allem Gedenkstättenarbeit und richtet sich an Jugendliche.

    Durch meine Freundin und Kommilitonin Hannah Klischat, die bereits seit mehreren Jahren bei KiSD-22q11 e.V. tätig ist, bin ich Ende 2021 auf den Verein aufmerksam geworden. Damit bin ich ganz neu im Verein und durfte ein Teil des Teams bereits auf dem Entwicklungstreffen im November 2021 kennenlernen. Als Teamerin fahre ich im Juni 2022 auf meine erste Ferienfreizeit - das Ü18 Camp. Somit hat meine Reise im Verein erst begonnen und ich bin voller Vorfreude, was für viele, tolle Erlebnisse dazu kommen werden.

    Ich mache in meiner Freizeit sehr viel Sport. Dazu zählt definitiv Laufen uns das bei Wind und Wetter. Ein Highlight ist dabei jedes Jahr der sogenannte „Schlammlauf“ (Muddy Angel), bei dem die Teilnehmenden verschiedenste Hindernisse überwinden müssen. Daneben gibt es aber auch weniger aufregende Hobbys, wie zum Beispiel Yoga oder Meditation. Seit über einem Jahr probiere ich mich auch immer wieder in der Boulderhalle aus und vergesse dort so manches Mal die Zeit. Es ist immer wieder spannend an verschiedensten Routen herumzubasteln.

    Neben dem Sport liebe ich es zu Reisen. Durch Corona ist das ein Hobby, dass sich in der letzten Zeit auf nähere Nachbarländer beschränkt hat, aber mir sehr viel Freude bereitet. Ich habe eine wunderbare italienische Familie, weshalb ich besonders gerne in Italien unterwegs bin.

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Miriam Kluth

Teamer
KiDS-22q11 e.V.
Miriam Kluth
  • Miriam Kluth
    Name: Mimi Kluth
    Alter: alt genug
    Seit wann bist du dabei? 2016
    Was machst du um dir deine Lunchpakete zu verdienen? Ich studiere Soziale Arbeit in Frankfurt und arbeite nebenher bei der Mainzer Lebenshilfe und in einem Kinder- und Jugendzentrum.
    Worauf freust du dich bei Kids Veranstaltungen am meisten? Mit den Kids und dem Team ganz viel Quatsch machen und wunderschöne Erinnerungen sammeln.
    Was würdest du gerne machen wenn du mal Teilnehmer wärst? Mit meinen Freunden noch mehr Quatsch machen, abends lange im Zimmer noch reden und mal nicht mit Glitzer basteln.
    Was machst du gerne wenn du mal nicht bei Kids 22q11 bist? Singen, Tanzen, Schauspielen, Rumblödeln.
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Miguel Paschukos

Teamer
Wir sind 22Q e.V.
Miguel Paschukos
  • Miguel Paschukos

    Gude! Ich heiße Miguel Paschukos und bin im September 1989 in Hessen auf die Welt gekommen. Hier bin ich auch in einem kleinen Städtchen in der Nähe von Frankfurt aufgewachsen. Nun wohne ich in Erlensee, einem noch kleineren Städtchen.

     

    Meine Ausbildung begann 1996 mit meiner Einschulung. Nach dem ersten Tag hatte ich genug gesehen, sodass ich wieder abgemeldet werden wollte. Ging wohl nicht. Also habe ich mit einem guten bis sehr guten Zeugnis meine Grundschule abgeschlossen. In der Folge kam ich im Jahr 2000 auf ein Gymnasium, welches ich 2009 irgendwie (mit sehr vielen Eltern- und Lehrer*innengesprächen) mit dem Abitur verließ.

     

    Im Anschluss habe ich mich erst einmal orientieren wollen und einen neunmonatigen Zivildienst in Schmitten in einer Familienferienstätte abgeleistet. Zuvor habe ich meinen Dienst an der Waffe verweigert, weil mir mitgeteilt wurde, dass ich ebenfalls im Handgranaten-Werfen ausgebildet werden würde. Der nette Herr, der mir dies mitteilte, hatte nur noch drei, mehr oder weniger intakte, Finger an einer Hand. Er berichtete mir von einem Unfall. Danach habe ich ziemlich schnell dankend abgelehnt bzw. verweigert.

     

    Neun Monate sind ins Land gegangen und ich habe mich natürlich „sehr intensiv“ mit meiner Zukunft beschäftigt. Wie man das so macht, wenn man Anfang zwanzig ist. Schlussendlich fällte ich die Entscheidung studieren zu wollen. Aber was? Am besten irgendwas soziales...Natürlich habe ich mich dann für Geowissenschaften entschieden. Nach zwei Semestern wusste ich: des isses nich. Da ich aber die Anmeldefristen für zulassungsbeschränkte Studiengänge verpasst hatte, habe ich einfach zwei weitere Semester dran gehängt, da sehr viele Studiengänge oftmals im Wintersemester starten.

     

    Ein Jahr später: endlich hatte ich mich an die Anmeldefristen gehalten und meinen Wunsch-Studiengang ausgemacht: Erziehungswissenschaften. Wurde ich dafür angenommen? Natürlich nicht! Alternativ-Studiengang: Soziologie. Dort habe ich mich intensiver mit Kinder- und Jugendsoziologie beschäftigt. Mehrere Extrasemester später hatte ich nun meinen Bachelor of Arts in der Tasche.

     

    Nach vielen abgelehnten Bewerbungen für den Bachelor in sozialer Arbeit, wurde ich für den Master in sozialer Arbeit angenommen. Klingt komisch, aber so scheint das System zu funktionieren. Aktuell studiere ich also endlich soziale Arbeit (M.A.) in Frankfurt.

     

    In meinem ersten Studium jobbte ich in einem Drogerie und kurze Zeit später in einem Discounter. Dort räumte ich Waren in die Regale ein. Nicht sonderlich spektakulär, aber ich bekam einen guten Stundenlohn. Damals gab es nämlich nicht mal einen gesetzlichen Mindestlohn. Bei meiner Arbeit lernte ich einen jungen Mann kennen , der Trisomie 21 hatte und mehrmals die Woche dort einkaufen ging. Wir witzelten viel herum und irgendwie reifte in mir auch durch ihn die Idee, dass ich im sozialen Bereich arbeiten möchte.

    Jahre zuvor war ich bereits als Jugendlicher als Betreuer in Basketball-Camps unterwegs.

     

    In Frankfurt fing ich in meinem Soziologie-Studium als sogenannter sozialpädagogischer Lernhelfer an zu arbeiten. Hier war ich vor allem für Grundschulkinder und Jugendliche in prekären Lebenslagen und etwas später für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge zuständig.

    In der Einrichtung für Flüchtlinge lernte ich dann auch Romina Savona kennen, die mich schlussendlich mit ins Vereins-Boot holte.

    Gerade arbeite ich als Integrationshelfer, was mir, mit Blick auf mein Studium, eigentlich weniger Stress bereiten sollte als mein vorheriger Job.

     

     

    Zu meiner Vereinsaktivität:

     

    Wie bereits erwähnt lotste mich Romina zum Verein. Mein allererstes Kennenlernen fand im Herbst 2019 beim Jahrestreffen des Teams statt. Direkt im Anschluss folgte meine erste Veranstaltung des Vereins. Im Spätherbst 2019 war ich Betreuer auf den Thementagen in Rothenburg.

    Danach kam leider die Pandemie und fast alles wurde abgesagt. Glücklicherweise fand das Jugendcamp 2020 statt, sodass ich auf meiner zweiten Veranstaltung Kinder und Jugendliche betreuen konnte. Dann war ich noch bei Teen Time dabei. Online betreue ich den Jugendtreff seit 2021. In der psychosozialen Beratung bin ich auch noch tätig.

     

    In meiner Zeit der Veranstaltungen wurde mir stets die Aufgabe des Dekorierens zugeschustert. Zu meinem Leidwesen war die Dekoration bisher immer sehr positiv wahrgenommen worden, weshalb ich jetzt wohl den Posten des Deko-Meisters innehabe. Dass die Dekoration so gut wird, liegt aber mit hundertprozentiger Sicherheit nicht an mir. Die meiste Zeit drücke ich mich sogar davor oder delegiere meine Deko-Arbeit weiter.

     

    In erster Linie freue mich im Verein vor allem über die Kinder und Jugendlichen, die ihr Leben so gut meistern und dabei zusätzlich eine Menge Mut und Humor beweisen. Der Spaß mit allen Beteiligten bereitet mir sehr viel Freude. Da wandelt sich sogar das ungeliebte Dekorieren in Spaß um.

     

    Außerhalb meiner Vereins-Aktivitäten teile ich allen sehr gern mit, wie müde ich mich doch gerade fühle. Darüber hinaus fluche ich gerne über meine Hausarbeiten der Uni. Ansonsten verbringe ich meine Freizeit oftmals mit meiner Familie und Freunden.

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Sascha Zeller

Teamer
Wir sind 22Q e.V.
Sascha Zeller
  • Sascha Zeller

    Mein Name ist Sascha Zeller, geboren wurde ich im Dezember 1995 und zurzeit wohne ich in Hanau.

    Ich habe eine Ausbildung zum Elektroniker im Bereich Energie & Gebäudetechnik absolviert und studiere momentan Soziale Arbeit an der Hochschule Fulda. Nebenbei arbeite ich als Pädagogische Zusatzkraft an einer Kita in Hanau.

    Ehrenamtlich arbeite ich seit 2019 für den Verein. Begonnen habe ich als Betreuer im Jugendcamp und hoffe auf weiteren Veranstaltungen mitwirken zu können.

    Eines meiner größten Hobbys ist das Training, um mich fit zu halten. Dazu bin ich ein leidenschaftlicher Gamer und bin gerne unterwegs. Am meisten freue ich mich auf das gemütliche Beisammensein mit Freunden.

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